Presse

Neuer Flüchtlingstreff öffnet am 22. Oktober 2015

Rückenwind e.V. und das JesusCentrum Nürnberg eröffnen am 22. Oktober 2015 einen Flüchtlingstreff.
Geschaffen wird ein wöchentlicher Treffpunkt, bei dem Flüchtlinge willkommen geheißen werden, Erfahrungen unter einander austauschen können und praktische Hilfen erhalten oder vermittelt bekommen. Bei Getränken und selbst mitgebrachtem Kuchen oder Gebäck wird es zudem die Möglichkeit geben, sich über Fragen des christlichen Glaubens auszutauschen.

Geöffnet ist der Flüchtlingstreff an jedem Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr  (Ausnahmen werden rechtzeitig bekannt gegeben) in den Räumen des JesusCentrums Nürnberg, Dagmarstr 14, 90482 Nürnberg. Kinderbetreuung wird bei Bedarf angeboten.

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Die BikeKitchen eröffnete am 25. April 2015

Am 25. April 2015 öffnete unsere Selbsthilfewerkstatt offiziell Ihre Pforten. Mit einem kleinem Fest, Gegrilltem und Getränken wurde die Eröffnung gefeiert.

Bericht der Nürnberger Zeitung vom 27.04.2015

Bericht der Nürnberger Nachrichten vom 28.04.2015

Bericht VITA-Magazin Ausgabe Mai/Juni 2015

 

Das Kinderhaus Rückenwind feierte Richtfest

Am 17. Februar konnte das Richtfest des Kinderhauses Rückenwind gefeiert werden. Bei mäßigem Wetter erlebten zahlreiche Gäste den Richtspruch von Zimmermeister Stefan Adelmann. Nachdem Eberhard Schilling dem Dank für die gute Zusammenarbeit mit Architekt Harald Schmidt und den beteiligten Firmen sowie für den unfallfreien Verlauf der bisherigen Bauzeit zum Ausdruck verliehen hatte, überbrachte Stadträtin Gabriele Penzkofer-Röhrl Grüße und Glückwünsche im Auftrag der Stadt und von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Eine gesellige Feier in einem beheizten Raum der künftigen Krippe rundete den Anlass ab. Das Baugeschehen geht planmäßig voran, das Kinderhaus soll am 1. September diesen Jahres eröffnet werden.

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Spatenstich für Kinderhaus in Mögeldorf
Verein „Rückenwind e.V.“ schafft 36 Krippen- und 50 Kindergartenplätze

Am Donnerstag, 27. Oktober fand in Nürnberg der offizielle Spatenstich für das neue Kinderhaus „Rückenwind“ statt. Damit fiel der lang ersehnte Startschuss für das Bauprojekt des JesusCentrums Nürnberg, das neben dem Kinderhaus noch ein Gemeindezentrum errichten wird.

Dem eigentlichen Spatenstich gingen eine kurze Ansprache und ein Gebet von Pastor Eberhard Schilling (zugleich Vorsitzender von „Rückenwind e.V.“) und einige Grußworte voraus. Stadträtin Brigitte Reuter sprach für die Stadt Nürnberg, Superintendent Wolfgang Rieker für die EmK und Christiane Stein für die SOKE (eine Organisation, die Gründungsberatung für die Einrichtung leistet).

Das Kinderhaus bietet in drei Krippen- und zwei Kindergartengruppen 86 Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren Platz. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,4 Mio. €, wovon über 60 % öffentlich gefördert werden. Die Eröffnung der Einrichtung wird voraussichtlich Ende 2012 sein.

„Wir stärken Menschen den Rücken“ - das Motto des von der Gemeinde gegründeten Trägervereins „Rückenwind e.V.“ - gibt auch das Ziel der Kindertageseinrichtung vor. Die Kinder sollen in ihrer Individualität wahrgenommen und gefördert werden.
Dazu bietet der geplante Neubau vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. durch ein naturnahes Außengelände mit Feuer- und Wasserstelle, einen Kreativ - und Medienraum, multifunktionale Gruppenräume, die das Erfahrungsfeld der Kinder anregen und Spielflure die großzügige Bewegungsmöglichkeiten bieten.
Das Gebäude ist mit zwei Vollgeschossen geplant, einfach und klar strukturiert, die Gruppenräume sind nach Süden zur Gartenanlage hin ausgerichtet.

Weitere Projekte des Vereins sind in Planung, u.a. eine Partnerschaft mit einer methodistischen Gemeinde in Zastron, Südafrika, die ebenfalls einen Kindergarten betreibt.

Der Verein „Rückenwind e.V.“ wurde 2010 gegründet und möchte seine Arbeit  gezielt auf die Bedürfnisse der Menschen im Osten Nürnbergs ausrichten und Ihnen in vielfältiger Weise Unterstützung zukommen lassen. Damit will er seinen Teil dazu beitragen, das positive gesellschaftliche Miteinander zu fördern. Weitere Projekte sollen in naher Zukunft an den Anforderungen und dem Bedarf im Stadtteil ausgerichtet werden.

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